Begleithunde
Das Verdienstkreuz am Bande

Verleihung

Das Verdienstkreuz
am Bande

Der Verein

Unser gemeinnütziger Verein wurde am 02. März 2006 von Frau Astrid Ledwina mit der Unterstützung mehrerer Fachtrainer ins Leben gerufen.

Wie setzt sich Rehahunde Deutschland zusammen:

Rehahunde Deutschland e.V. setzt sich aus einem sehr altersgemischten Team in den verschiedenen Funktionsbereichen zusammen.

Schon deshalb können wir auf unterschiedlich viel Erfahrungen, Ausbildungen und Fortbildungen im Rahmen unserer Tätigkeiten zurückgreifen.

Ist gegliedert in 2 Organisationsbereiche.

Der Vorstand

Der Vorstand setzt sich wohltätig und gemeinnützig für die Umsetzung und Sicherstellung der Versorgung mit einem Rehabilitationshund ein.

Zusätzlich engagieren wir uns im Bereich der Assistenzhunde bei der Umsetzung des Assistenzhundegesetzes, der Qualitätssicherung im Rahmen der Aufzucht, Ausbildung und des Trainings von Assistenzhunden sowie den Zutrittsrechten und der Anerkennung in der Öffentlichkeit.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Behörden, Institutionen und der Politik. Ein besonderes Augenmerk haben wir Zukunftsorientiert auf die Betreuung und Begleitung unserer durch ihre Einsätze geschädigten Einsatzkräfte gelegt.

Hier möchten wir neue Wege finden um diese zu unterstützen und ihnen einen Platz in der Gesellschaft zu geben, wo sie nicht nur gehört sondern auch gesehen, anerkannt und beachtet werden.

Des Weiteren unterstützen, betreuen und beraten wir das Rehahunde Ausbildungs- und Trainingscenter, welches durch unsere Vereinsvorsitzende fachlich geleitet und durch den Vorstand im Rahmen des Qualitätsmanagements überwacht wird.

Zusätzlich haben wir unsere Teammitglieder die uns in den organisatorischen und kaufmännischen Bereichen, aber auch im rechtlichen und im Bereich der Presse- und Medienarbeit unterstützen .


Das Ausbildungs- und Trainingscenter:

Wir stellen hier vorrangig unser Team des Rehahunde Ausbildungs- und Trainingscenter vor. Unsere erfahrensten Teammitglieder können fast 30 Jahre Erfahrung u. a. im Hundesport vorweisen. Fachliche Leitung und Vereinsvorsitzende: Astrid Ledwina

- jahrelange Erfahrung im Hundesport

- 1997 Übungsleiter und Ausbildungswart

- 1998 Erhalt des Nachweises des Ausbildungswartes über den DVG (Deutscher Verein für Gebrauchshunde)

- 1998 Kontaktaufnahmen und Besuche verschiedener Vereine, die Hunde für bestimmte Aufgaben ausbilden (u. a. „Leben mit Tieren, „Hunde für Handicaps“, „Therapiehunde Deutschland“ von Frau Puhl, „Tiere als Therapie), Aus diesen Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten reifte der Gedanke, in diesem Bereich eine Hundeschule aufzubauen.

- 1999 Gründung der eigenen Hundeschule mit Schwerpunkt Rehabilitationsausbildung, Ausbildung und Einsatz von Therapie- und Behindertenbegleithunde

- mehrmonatiges Praktikum in Ilstaler Reha- und Blindenführhundschule mit anschließender Prüfung an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien.

- Seit 1999 bis heute Arbeit mit Therapiehunden in verschiedenen Rehaeinrichtungen, Psychiatrien, Pflegeeinrichtungen, Seniorentagesstätten und Kindereinrichtungen

- 2000 Mitglied der Prüfungskommission für sogenannte gefährliche Hunde und Teilnahme an Richterschulung des IGV

- 2000 Ausbildung des ersten Signalhundes

- 2000-2006 Ausbilderin für die Kynos-Stiftung „Hunde helfen Menschen“ 

- In den folgenden Jahren Besuch von Fortbildungen u. a. Stress bei Hunden nach Clarissa Reinhardt über Calming Signals nach T. Rugaas bis hin zu verschiedenen Fragen spezieller Assistenzleistungen und Krankheitsbilder

- seit 2005 darf sie Gutachten für Gerichte, Behörden und Ämter erstellen

- Durch Zusammenarbeit mit dem Zoll Ausbildung eines Hypoanzeigehundes (Diabetessignalhund)

- 2016 Fortbildung zum Thema Traumapädagogik

- Erhalt von Unterstützung von Ärzten und Therapeuten durch fachliche Expertisen

- Unterstützung durch engagierte Ausbilder, u. a. des Zoll

- Engagement in der Weiterbildung ihres Teams zu den verschiedensten Erkrankungsbildern und deren Auswirkungen durch Fachkundige Unterstützung

- Zulassung nach Paragraph 11

- Fortbildung im Bereich Kommunikation mit Tieren

- 2019 Erhalt des Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland für ihre Verdienste um die Unterstützung von Menschen mit Behinderung, sowie für ihr soziales Engagement für traumatisierte Soldatinnen und Soldaten durch den Bundespräsidenten Walter Steinmeier

- 2019 Beteiligung an einem Workshop zum Assistenzhundegesetz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Berlin


Zu unserem Team gehört eine ausbildete Ergotherapeutin

- Zulassung nach Paragraph 11

- Seit 2010 Fachkraft für tiergestützte Intervention

- Züchterin im VDH ist (regelmäßige Weiterbildungen im Bereich der Genetik und Zuchtstrategien) 

- Teilnahme an Inhouse Schulungen durch unsere Ausbildungs- und Weiterbildungskooperationspartner bei Rehahunde Deutschland e.V. Schwerpunkt “Spezifika der Assistenzhunde”

- Absolvierung fachlicher Praktika zu den praktischen Fragen einzelner Behinderungen und Erkrankungen.

- langjährige Arbeitserfahrung im gerontopsychiatrischen Bereich und in Wohngruppen mit psychischen und physischen Behinderungen


Einer unserer Trainer führt auch beruflich Hunde und engagiert sich im Hundesport.

- Zulassung nach Paragraph 11

- Im Vielseitigkeitssport mit Hunden die höchst zu erreichende Prüfungsstufe

- Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfne

- Qualifikation für die Landesmeisterschaft, deutsche Meisterschaft und sich somit für die Weltmeisterschaft

- einschlägige Erfahrungen im Bereich der Ausbildung Schutzhunde.

- Dies spielt wiederum insbesondere bei der Ausbildung der Assistenzhunde für Einsatzkräfte keine unerhebliche Rolle.


Im Aufgabenschwerpunkt Aufzucht und Gesundheit, Betreuung und Begleitung unserer Patenfamilien und Teams werden wir unter anderem durch eine tiermedizinische Fachangestellte unterstützt, die außerdem Ernährungsberaterin für Hunde ist.

Die Beratung, Betreuung und Begleitung unserer Patenfamilien wird durch ein Team gewährleistet, welches sich unter anderem aus einer erfahrenen Assistenzhundeführerin und einer angehenden Trainerin, die sich auf die Prüfung nach Paragraf 11 vorbereitet zusammensetzt. Natürlich unter fachlicher Begleitung und Betreuung durch unsere erfahrenen Trainer.

Das Team zur Beratung, Betreuung und Begleitung unserer Teams und Klienten setzt sich aus verschiedenen Personen und Qualifikationen zusammen. Hierbei werden wir unter anderem durch erfahrene Assistenzhundeführer, Personen mit besonderen Qualifikationen aus dem erforderlichen Schwerpunktbereich sowie verschiedensten fachlichen Qualifikationen unterstützt. Einige Schwerpunkte bilden hier zum Beispiel Suchtprävention, Stressmanagement, Gesundheits-, gerontologische und pädiatrische Pflege, Sozialpädagogische Assistenz und Begleitung, Tiergestützte Intervention sowie Interkulturelle Kompetenz und Presse- und Medienarbeit.

An erster Stelle steht in diesem Aufgabenbereich die enge Zusammenarbeit zwischen unseren Klienten und unserem Team von Rehahunde Deutschland e.V., sowie den Angehörigen, dem beruflichen Umfeld, Behandlern und Therapeuten, Betreuern und den entsprechenden Institutionen.

Zusätzlich haben wir unsere Teammitglieder die uns in den Organisatorischen und Kaufmännischen Bereichen, aber auch im Rechtlichen und im Bereich der Presse- und Medienarbeit unterstützen.

Was es noch zu sagen gibt

Wir als Ausbilder, Ausbildungsstätten, Assistenzhundeteams und Ausstatter von Assistenzhunden wünschen uns einen wertschätzenden Umgang miteinander. Wir wollen unsere Verschiedenheit respektieren, uns im fairen Austausch miteinander weiterentwickeln und auch Fehler als Teil eines Lernprozesses verstehen, der niemals abgeschlossen sein sollte.

Wir treten ein für Toleranz, für Tierschutz, für einen barrierefreien Zugang, für klar definierte Zutrittsrechte, für eine gesetzliche Definition eines Assistenzhundes als Hilfsmittel.

Wir verstehen diese Zeit auch als eine Zeit des Dialogs, den wir mit Institutionen, Geschäften, Transportunternehmen, Praxen und Kliniken führen, um Barrieren durch Verständnis abzubauen und dabei auch die mitzunehmen, die im Moment noch irritiert und sich schützend abwehren.

Wir distanzieren uns vom Verein „Lichtblicke e.V.“, der sich als Verbraucherschutzorganisation der Assistenzhundehalter ausgibt, weil er diese Grundlagen des Miteinanders nicht praktiziert und immer wieder durch verletzendes Verhalten und Kommunizieren unangenehm auffällt.

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