Begleithunde

Der Verein

Unser gemeinnütziger Verein wurde am 02. März 2006 von Frau Astrid Ledwina ins Leben gerufen.
Unterstützt wurde Sie in ihrer Initiative von mehreren Fachtrainern, die auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung zurück blicken können.

Eine spezielle Rolle spielt dabei der „Rehahund für das Kind“. Diese Form der Ausbildung wurde erstmalig 1998 durch Astrid Ledwina durchgeführt. Trotz vieler Skeptiker wurde ihr Projekt zu einem vollen Erfolg. Heute gehören die Ausbildung und Zusammenschulung dieser außergewöhnlichen Teams zum Alltag unseres Vereins.

Gerade das Wohl behinderter bzw. beeinträchtigter Kinder liegt uns am Herzen. Sie können durch unsere Hunde nicht nur selbstständiger, unabhängiger und selbstbewusster durchs Leben gehen. Sie werden auch konkret bei speziellen Krankheitsbildern durch den Hund unterstützt.

An dieser Stelle sei nur das Beispiel des Diabetikerwarnhundes genannt. Hierbei übernehmen die Eltern der behinderten Kinder in erster Linie die Verantwortung für das Team, wobei je nach Krankheitsbild eine Teilverantwortung an das Kind übergeht.

Bei der Versorgung mit Rehahunden besteht ein enormer Nachholbedarf. Ausgebildete Rehahunde wurden von uns nicht nur in Deutschland, sondern auch nach Österreich und in die Schweiz vermittelt. Vereinsgründerin Astrid Ledwina ist Vorsitzende und Ausbildungsleiterin des Vereins. Ihre langjährigen Erfahrungen sind ausschlaggebend für die vielen erfolgreichen zusammen geschulten Teams.

Unser Ziel

Die Trainer und Trainerinnen unseres Vereins haben in den zurückliegenden Jahren eine Vielzahl von Rehahunden mit den unterschiedlichsten Aufgaben und Einsatzgebieten ausgebildet und an Menschen mit Handicap und deren Familien übergeben.

Oberstes Ziel des Vereins "Rehahunde-Deutschland e.V." ist es, dass jeder Rehahund die Anerkennung als medizinisches Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V und der PG 99 durch die Spitzenverbände der GKV erhalten, hierzu gehören die bisher anerkannten Blindenführhunde. Somit wären alle Rehahunde gesetzlich gleichgestellt.

Es geht uns hierbei nicht um die Kostenübernahme, sondern um die Anerkennung als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V und die gesetzlichen Rahmenbedingungen aller Rehahunde in Deutschland. Denn: Kinder sind unsere Zukunft.

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