Begleithunde
Der Therapiehund

Der Therapiehund

Wir finden den richtigen Hund für Sie.

Therapiehund zu sein heißt, schwere Arbeit zu leisten und enormen Stress verarbeiten zu können. Es bedarf einer wirklich sorgfältigen Auswahl und einer gezielten Ausbildung.

Einsatzmöglichkeiten

Therapiehunde und Ihre Einsatzgebiete

Es wird oft von Therapiehunden geschrieben und gesprochen, doch der Hund ist nicht der Therapeut auch leitet er keine Therapie. Er soll in einer bereichsspezifischen Therapie stützend bzw. unterstützend wirken und wird vom Therapeuten/ Bezugsperson gelenkt.

Therapiehunde werden u.a. in Privathaushalten, in Psycho-, Ergo-, Physio- und Sprachtherapien eingesetzt.

Kindern mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung kann ein Therapiehund in der Entwicklung helfen. Besonders in diesen sensiblen Bereichen kann der Kontakt mit einem Therapiehund viel bewegen. So kommt es wiederholt vor, dass Kinder mit Behinderungen, die kaum oder gar nicht sprechen, mit dem Hund in einen Dialog treten – nonverbal oder gar mit Worten.

Kinder beginnen zu greifen - zu schauen - wahrzunehmen.

Bei schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen wird die Arbeit der Ärzte und Therapeuten auch von Hunden unterstützt. Heilung darf jedoch dabei nicht erwartet werden, aber die Patienten zeigen oft ein anderes Verhalten, als sie es Menschen gegenüber manifestieren.

Sie schaffen eine Verbindung mit dem Tier, berühren es, reden mit ihm, sie beruhigen sich & sind weniger depressiv.

Den Menschen – egal welchen Alters – kann der Hund Licht in die Dunkelheit bringen.

Therapiehunde

Wir bilden unsere Therapiehunde individuell für Ihre Bedürfnisse aus.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie gerne.
Ihr Team von Rehahunde Deutschland e.V.

Ausbildung: Frau Ledwina
038205 65427

Förderung des allgemeinen Wohlbefinden & Stressabbau

Steigerung des Selbstwertgefühls: Der Mensch erlebt durch den Rehahund, den er lernt ohne Angst zu berühren und dadurch, dass er dem Rehahund Befehle gibt, die dieser dann befolgt, ein Gefühl der Autonomie und der Selbstwirksamkeit, die es auf andere Lebensbereiche übertragen werden kann.

Förderung der Körper- und Sinneswahrnehmung: Der Rehahund lenkt die Aufmerksamkeit des Menschen auf bestimmte Körperregionen und der Mensch überwindet beispielsweise seine taktile Abwehrhaltung, indem er sich vom Rehahund die Hände oder Füße ablecken lässt.

Entspannung und Senkung des Muskeltonus: Durch die ruhige Ausstrahlung des Rehahundes und dessen Körperwärme entspannt sich der Patient, indem er beispielsweise den Kopf auf dem Hund ablegt. Spastiken und Verspannungen lassen sich so leichter lösen und der Mensch nimmt den Schmerz dabei nur vermindert wahr.

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Hier bekommen Sie Antworten auf alle Fragen zur Suche und Ausbildung eines geeigneten Hundes, und zu den Kosten und der Finanzierung einer spezialisierten Ausbildung des Rehabilitationshundes.

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